von http://www.mut-tut-gut-2009.de/
Abschiedsstimmung bei „Mut Tut Gut”: Material wird gepackt, Zelte abgebaut und verstaut und innerhalb weniger Stunden ist das Falkencamp kaum wieder zu erkennen. Wo von oben eine Woche lang eine Zeltlagerstadt zu sehen war, in der das pralle Leben tobte, zeigt sich jetzt wieder die nackte Wiese des Geländes. Lediglich die von den Zelten gezeichneten Rasenflächen werden noch an das Großereignis erinnern.
Wenn auch auf dem Zeltplatz wenig Dauerhaftes zurückbleiben wird, so sind es viele andere Dinge, die noch lange nachwirken: Unzählige Gefühle und Eindrücke finden den Weg mit nach Hause. Die geknüpften Bande innerhalb und zwischen den Bezirken können der Anfang sein für weitere gemeinsame Aktionen und Pläne. Und auch das Diözesanfeeling kannüber das Lager hinaus wirken.
Nicht nur die Gemeinschaft begleitet die Lagerteilnehmerinnen und -teilnehmer nach Hause: Der gezeigte Heldenmut wird auch im Alltag benötigt. Viele weitere Drachen wollen kennen gelernt und bezwungen werden.
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